Suchergebnisseiten sind inzwischen so alltäglich, dass die meisten Menschen gar nicht mehr darüber nachdenken, wie oft sie sie nutzen. Die Chancen stehen gut, dass Sie in den letzten 24 Stunden eine Suchanfrage auf einem Ihrer Geräte eingegeben haben. Vielleicht waren Sie auf der Suche nach einem Möbelhaus, einem Restaurant in der Nähe, das Pho anbietet, oder nach einer Liste der Netflix-Neuheiten dieses Monats. Ganz gleich, welche Informationen Sie gesucht haben oder welche Suchmaschine Sie verwendet haben, die angezeigte Seite war eine Suchergebnisliste.
Suchergebnisseiten sind für Verbraucher*innen gedacht, die nach relevanten Informationen über Waren, Dienstleistungen oder Antworten auf drängende Fragen suchen. Und obwohl Google immer noch die führende Suchmaschine ist, sind Bing, Yahoo!, Ecosia und andere kleinere alternative Suchmaschinen ebenfalls verfügbar.
Auf den Suchergebnisseiten werden in der Regel bezahlte Anzeigen, gesponserte Einträge und organische Ergebnisse angezeigt. Möglicherweise sehen Sie auch Abschnitte für „verwandte Suchanfragen“ oder „weitere Fragen“ sowie verschiedene Möglichkeiten zur Anzeige der Ergebnisse (z. B. Bilder, Karten, Nachrichten oder Videos). Dadurch wird die Relevanz erhöht, z. B. wenn Sie nach einem Anleitungsvideo oder einem Produktbild suchen. Die Ergebnisse selbst enthalten Elemente wie einen Titel, ein Snippet, eine URL und Website-Links. Und während bezahlte Anzeigen in der Regel ganz oben auf der Seite angezeigt werden, klicken 95 % der Suchenden auf die organischen (unbezahlten) Ergebnisse.
Für viele Unternehmen und Marken ist es das Ziel, auf der begehrten ersten Seite zu landen. Vor allem, da 75 % der Nutzer*innen nie über die erste Seite der Google-Ergebnisse hinauskommen und das erste Ergebnis 31,7 % aller Klicks erhält. Eine Komponente der erfolgreichen Ranking-Strategien von heute ist die Lokalisierung.
Um seinen Nutzer*innen das bestmögliche Sucherlebnis zu bieten, drängt Google weiterhin auf bessere lokale Inhalte von Unternehmen. Unabhängig von zukünftigen Algorithmus-Updates von Google wird die Investition in qualitativ hochwertige und lokal relevante Inhalte Unternehmen dabei helfen, im lokalen Wettbewerb zu bestehen und auf den Ergebnisseiten der Suchmaschinen besser zu ranken.
Unternehmen, die bei Google-Suchen im Local Pack angezeigt werden und sich eine gute Position auf den Suchergebnisseiten sichern wollen, brauchen eine konsequente Strategie, die sämtliche Aspekte der lokalen SEO umfasst. Dafür ist sowohl eine Optimierung der Inhalte auf der eigenen Website als auch die Präsenz des Unternehmens mit aktuellen Informationen in sämtlichen einschlägigen Branchenverzeichnissen erforderlich.
Hier ein paar Tipps, wie Sie Ihrem Unternehmen eine gute Platzierung auf den Suchergebnisseiten sichern können:
Stellen Sie sicher, dass die NAT-Daten Ihres Unternehmens in sämtlichen Online-Instanzen korrekt und aktuell sind. Mit korrekten NAT-Daten lässt sich nicht nur die Anzahl der Kund*innen steigern, die einen physischen Unternehmensstandort besuchen, sondern auch die Sichtbarkeit der Einträge auf einer Suchergebnisseite.
Erweiterte Inhalte wie z. B. Bilder, Videos und Produktverzeichnisse sind ebenfalls ein zentraler Faktor der Suchmaschinenoptimierung, der die Position eines Unternehmens innerhalb der Suchergebnisseiten verbessert. Suchmaschinen misstrauen lokalen Einträgen, die nur spärliche Daten über das betreffende Unternehmen enthalten, und favorisieren zuverlässige, korrekte und einheitliche Ergebnisse, und zwar auch und gerade Einträge mit erweiterten Inhalten.
Mit Yext kann Ihr Unternehmen auf den Suchergebnisseiten ganz oben rangieren und zwar durch genaues digitales Wissen über sämtliche Online-Instanzen hinweg – einschließlich Karten, Apps, Verzeichnisse, Suchmaschinen und mehr.
Erfahren Sie mehr über die Verwendung von Schema-Markup, einer hilfreichen Methode zur Verbesserung Ihrer Ranking-Chancen, oder sehen Sie sich Lösungen wie Search an.
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