TL;DR: KI-Modelle lesen nicht nur, was Ihre Daten aussagen – sie bewerten auch, ob sie der Quelle der Daten vertrauen können. Marken, die verifizierte Daten (Brand Certified Facts) einsetzen, senden LLMs ein maschinenlesbares Herkunftssignal, was die Anzahl der Zitate und Klicks auf KI-Suchplattformen messbar erhöht.
Ihr organischer Traffic ist heute schwerer zuzuordnen als früher? Damit sind Sie nicht allein.
Die meisten Marken reagieren darauf, indem sie mehr Inhalte produzieren, Seiten aktualisieren oder die neueste SEO-Taktik ausprobieren. Doch wenn es darum geht, in der KI-Suche aufzutauchen, also in KI-generierten Antworten genannt zu werden, die Kundenaktionen in der neuen Zero-Click-Welt beeinflussen, dann ist diese Sichtbarkeitslücke nicht nur ein Inhaltsproblem. Sie ist auch ein Vertrauensproblem.
Das liegt daran, dass KI-Modelle Seiten nicht so bewerten wie herkömmliche Suchmaschinen. Wenn ein großes Sprachmodell (LLM) eine Antwort über Ihre Marke generiert, trifft es eine Entscheidung: Kann ich der Quelle dieser Daten wirklich vertrauen? Und wenn Ihre Markendaten kein klares, maschinenlesbares Herkunftssignal besitzen, sind Sie strukturell im Nachteil – unabhängig davon, wie gut der Inhalt ist.
Mit anderen Worten: Für Marketingverantwortliche stellt sich nicht mehr die Frage: „Wie ist mein Ranking?“, sondern „Woher weiß ein LLM, dass es den Informationen über meine Marke vertrauen kann?“.
Was „Datenherkunft“ bedeutet – und warum KI auf sie achtet
Die Antwort beginnt mit dem Verständnis, was die Datenherkunft überhaupt ist.
Die Datenherkunft ist der überprüfbare Nachweis darüber, woher eine Information stammt, wer sie verfasst hat und wann. Betrachten Sie sie als Prozessdokumentation für Ihre Daten – ähnlich wie bei einem Laborergebnis, das mit einem Protokoll geliefert wird, aus dem hervorgeht, wo die Probe entnommen und was mit ihr gemacht wurde.
KI-Systeme funktionieren ähnlich. Wenn ein Modell eine Antwort generiert, die die Öffnungszeiten, den Standort oder die Dienstleistungen Ihrer Marke zitiert, wägt es die Zuverlässigkeit der Datenquelle ab. Eine Information mit verifizierter Herkunft hat mehr Gewicht als eine, die zusammengetragen, aggregiert und durch ein Dutzend Vermittler weitergeleitet wurde.
Das ist alles ziemlich technisch. Für Marketingverantwortliche ist es jedoch von großer Bedeutung, wenn sie Maßnahmen ergreifen können, um die Datenherkunft ihrer Marke zu verbessern – und dadurch ihre Sichtbarkeit zu erhöhen.
Was Brand Certified Facts wirklich sind (und wie sie funktionieren)
Das führt uns zu dem Grund, warum wir Brand Certified Facts (BCF) entwickelt haben.
Brand Certified Facts (verifizierte Markeninformationen) nutzen Code auf eine völlig neue – und von Yext entwickelte – Art und Weise, um die offiziellen Geschäftsinformationen einer Marke direkt an Suchmaschinen und KI-Systeme zu übermitteln – und sind direkt in Yext Pages integriert. Die Signatur bestätigt, dass die Daten direkt von Ihrer Marke stammen und zu einem bestimmten Zeitpunkt festgelegt wurden.
Im Wesentlichen handelt es sich um eine Infrastrukturebene, die Ihre Daten zuverlässiger und zitierfähiger macht, unabhängig davon, wo sie verwendet werden.
Haben Sie unseren Beitrag zum Launch von Brand Certified Facts verpasst? Hier können Sie ihn lesen.
Was die Forschung tatsächlich zeigt
Sie sind neugierig, wie wichtig die Datenherkunft für Marken wirklich ist – und welchen Unterschied Brand Certified Facts tatsächlich machen können? Das waren wir auch.
Um es herauszufinden, führte Yext zwischen Oktober 2025 und Januar 2026 kontrollierte A/B-Tests auf Location.com durch. Brand Certified Facts wurden auf 80 % der Verzeichnisseiten eingesetzt, während 20 % diese nicht enthielten. Das Ergebnis: Seiten mit BCF verzeichneten einen Anstieg der Klicks um 37 % bei Yahoo, um 35 % bei Bing und einen Anstieg der Google-Gemini-Zitate um 9,2 %.
Die Antwort ist also: Die Datenherkunft ist äußerst wichtig.
Nun stehen Bing und Yahoo zwar für die meisten Marken nicht im Fokus ihrer Sichtbarkeitsbemühungen, aber beide bieten KI-gestützte Erlebnisse. (Tatsächlich zeigen Fallstudien, dass für ChatGPT die Präsenz auf Bing sogar noch wichtiger sein kann als Google-Suchergebnisseiten.) Beide zeigten die stärkste Reaktion auf verifizierte Daten – ein gutes Zeichen für Marken.
Der Zuwachs von 9,2 % bei Google Gemini ist aus einem anderen Grund bedeutsam. Selbst dort, wo die traditionelle Suche diese Vertrauenssignale noch nicht vollständig widerspiegelt (die klassische Google-Suche verzeichnete nur eine moderatere Verbesserung von 1,9 %) – die KI-Produkte von Google tun es bereits. Diese Lücke wird sich schließen und Marken, die jetzt verifizierte Datengrundlagen aufbauen, werden dann einen Schritt voraus sein.
Nächste Schritte: Wie Sie das Vertrauenssignal Ihrer Marke für LLMs verstärken
Drei Dinge sind in dieser neuen Suchlandschaft am wichtigsten:
Für eine zuverlässige Datenquelle sorgen
Sie überall veröffentlichen, wo KI-Systeme sie finden und zitieren können
Die Herkunft mit einem maschinenlesbaren Signal verifizieren, das LLMs verstehen und dem sie vertrauen können
Yext Pages kümmert sich um alle drei Bereiche: die Erstellung KI-fähiger lokaler Seiten, die vom Yext Knowledge Graph unterstützt und mit Brand Certified Facts (verifizierte Markeninformationen) versehen werden. Location.com verstärkt diese Inhalte. Und Yext Scout ermöglicht Ihnen, nachzuverfolgen, wo KI Ihre Marke zitiert – und wo nicht – und liefert Ihnen so die Erkenntnisse, die Sie benötigen, um sich kontinuierlich anzupassen und zu verbessern.
Attributionsmodelle werden rund um die Datenherkunft neu gestaltet. Mit dem Wachstum der KI-Suche verfügen die Marken, die in verifizierte Daten investiert haben, über eine Grundlage, die immer wertvoller wird.
Klicken Sie hier, um mehr darüber zu erfahren, wie Sie Ihre Seiten für die KI-Suche vorbereiten können.

